Das Gehäuse der Chororgel in der Konstruktionsphase (17.03.2020).
Nach der mehrmonatigen Intonationsphase der Hauptorgel kehrten die Orgelbauer der Firma Seifert am 08.06. nach Papenburg zurück, um die Chororgel zu montieren.
Die Einzelteile wurden erstmal in der ganzen Kirche verteilt.
Windmaschine und Windlade
Wartungstreppen
Das wichtigste Montagehilfsmittel war dieser Kran.
Ausnivellieren des Untergrundes.
Am Ende des Arbeitstages war die Bodenplatte gelegt.
Die Montage der Chororgel verläuft wesentlich schneller als bei der Hauptorgel (09.06.). Gründe dafür sind, dass die Chororgel viel kleiner ist, dass die Orgel im Orgelbaubetrieb vormontiert werden konnte und dass nicht in so gefährlichen Höhen gearbeitet werden muss.
Einbau der 1. Wartungstreppe.
Noch ist das Gehäuse leer.
Am Nachmittag wurden die Windladen eingebaut.
Einbau der Schallluken.
Einbau des letzten großen Bauteils des Gehäuses (10.06.)
An diesem Tag wurden Arbeiten vor allem im Innern des Orgelgehäuses ausgeführt. Am späten Nachmittag mussten die Arbeiten aber für diese Woche beendet werden, da die Kirche für den Fronleichnams Feiertag hergerichtet werden musste.
Treppenaufstieg in die 2. und 3. Ebene der Chororgel.
Ansicht der 2. Ebene. Unten, oben und links sind Windladen zu erkennen.
Insgesamt wird die Chororgel 16 Register haben.
Als Ersatz für die jetzt verdeckten Kreuzwegstationen sind seitlich am Gehäuse der Chororgel Abbildungen der Kreuzwegstationen angebracht.
Diese Abbildungen wurden in das Material eingefräst.
Draufsicht auf die Chororgel.
Am Abend des 10.06. war der Kran verschwunden und die Orgelbauer hatten ihr Material aus dem Weg geräumt.
Am 15.06.2020 (Di) war der Elektriker da. Er musste die elektrische Zuleitung der Chororgel zum Schaltschrank in der Sakristei herstellen.
Am Mittwoch kehrten die Orgelbauer zurück und brachten eine Menge Material mit.
Am Donnerstag ging es mit der Montage der Chortribüne richtig los.
Gut zu erkennen sind die oberen Lamellen des Schwellwerkes.
Die ganze Konstruktion nimmt viel Platz in der Kirche ein.
Blick von der Empore der Hauptorgel auf die Chororgel, auch Fernwerk genannt.
Blick in die Chororgel.
Die Windmaschine der Chororgel ist unter der Tribüne platziert.
Diese Zuleitungen lagen seit Monaten abgedeckt im Querhaus. Nun sind sie angeschlossen.
Die Treppe ist noch unverkleidet.
Gut zu erkennen die oberen Schwellwerköffnungen auf der dritten Ebene.
Die Chortribüne aus dem Schwellwerk gesehen (19.06.).
Hier wurden die Prospektpfeifen montiert. Diese Pfeifen dienen nur dekorativen Zwecken (20.06.2020).
Vor diesen Pfeifen wurden dann Verblendungen angebracht.
Das zusammen ergibt ein ansehnliches Prospekt. Die Musik spielt sich allerdings dahinter ab.
Die schmucklose Tribünenunterkonstrukton aus Spanplatten bekommt noch eine Fußbodenverkleidung.
Danach werden Fußbodenelemente auf der Tribüne verlegt (26.06.2020).
Die Arbeiten am Fernwerk gehen voran. Die Holzfarbe des Bodens fügt sich harmonisch in die Kirche ein. Vorne im Bild liegen Holzpfeifen für das Fernwerk, die noch auf ihren Einbau warten.
Die seitliche Außenverkleidung vom Fernwerk